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Die 7 größten Fehler bei der Mops Fütterung, die Deinen Mops krank machen
In diesem Artikel erfährst Du welche Fehler bei der Fütterung Deines Mopses zu leidvollen Krankheiten führen könnnen. Außerdem bekommst Du eine Schritt-für-Schritt Anleitung wie Du diese Fehler vermeiden kannst.
Bei der Fütterung muss der Körperbau und die genetische Veranlagung des Mopses beachtet werden!
Der Mops gehört mit zu den kleinen Hunderassen, die prädisponiert ist für ernährungsrelevante Krankheiten. Außerdem ist der Mops von den Verdauungs-Genen her sehr nah am Wolf. Deswegen kommt es schnell zu einer Unterversorgung, wenn man diese Hunderasse mit dem handelsüblichen Futter füttert.
Durch den Körperbau und die Gene ergeben sich ganz bestimmte Anforderungen an die Fütterung. Wenn diese Anforderungen nicht beachtet werden, kann das langfristig zu Nährstoffmangel beim Mops führen. Die Lebenserwartung eines Mopses liegt bei bis zu 15 Jahren, wenn er gesund ernährt wird.
Eine Fehlernährung kann die folgenden Krankheiten beim Mops verursachen:
Gelenkerkrankungen (durch Übergewicht), Hauterkrankungen (durch Nährstoffmangel) und Harnsteine. Diese Erkrankungen können ohne Behandlung in der Folge zum Tod führen.
Wie beugt man diesen Krankheiten und einer Unterversorgung mit Nährstoffen vor?
Zum Grundverständnis der Genetik: Die Gene des Mopses, die an der Verdauung beteiligt sind, unterscheiden sich nur minimal im Vergleich zu den Genen des Wolfes. Das wichtigste Gen ist die Pankreas-Amylase (AMY2B). Sie ist dafür verantwortlich Kohlenhydrate zu verarbeiten. Der Wolf ist ein reiner Fleischfresser und hat zwei Kopien des AMY2b-Gens. Vergleicht man die Verdauung von Hund und Wolf, so spielt die Anzahl der Gen-Kopien eine große Rolle. Je nach Hunderasse haben die Hunde durch die Domestizierung ein Vielfaches vom Wolfs-Gen. Umso mehr Kopien des Gens vorhanden sind, umso effizienter sind die Hunde in der Verdauung von Kohlenhydraten, da sie mehr Amylase-Enzyme herstellen. Der Mops gehört zu den Hunderassen (wie Dingo, Siberischer Husky, Laika und Grönlandhund) mit sehr wenigen Kopien des Wolf-Gens.
Auch der kurze Darm vom Mops ist typisch für Fleischfresser. Für das Verdauen von Reis, Mais, Getreide, Nudeln oder auch Kartoffeln (Kohlenhydrate) braucht ein Lebewesen einen viel längeren Darm. Wird ein Mops mit dem falschen Futter gefüttert, sammeln sich die unverdaulichen Nahrungsbestandteile im Darm und den Gefäßen an. Im Darm sitzt 80% des Immunsystems. Die Ansammlungen führen zu einer langfristigen Schädigung des Darms und können auch zu der Darmerkrankung IBD führen. Ein schwaches Immunsystem kann auch viele andere Hundekrankheiten, wie Allergien, Hautfalten-Dermatitis und Leishmaniose begünstigen.
Der Mops gewinnt seine Energie, die er im Alltag bei allen Tätigkeiten verbraucht, hauptsächlich aus hochwertigen, leicht verdaulichen Proteinen und Fetten und nur zu einem kleinen Teil aus Kohlenhydraten.
Auch die Vorgänge der natürlichen Selbstheilung durch Zellerneuerung, Zellteilung usw. werden komplett über die Nährstoffversorung durch hochwertige Proteine, Fette und einen sehr geringen Kohlehydrateanteil abgedeckt.
Die typischen Gelenkerkrankungen des Mopses können vermieden werden, wenn schon die kleinen Möpse so ernährt werden, wie die Natur es für sie vorgesehen hat. Leider werden heutzutage die meisten Nährstoffe künstlich im Labor hergestellt und dann im Nachhinein dem Welpenfutter hinzugefügt. Diese chemisch hergestellten Nährstoffe können in einer zu hohen Zufuhr zu Gelenkerkrankungen führen.
Wenn man ein Futter wählt, das sich am natürlichen Beutetier des Mopses (bzw. Wolfes) orientiert, hat man die Garantie, dass die Nährstoffe im ausgewogenen Verhältnis vorhanden sind. Schon kleine Wolfs-Welpen dürfen von dem Beutetier, das die Wolf-Mama erlegt hat, mitfressen!
Wie sollte ein Mops ernährt werden, damit er gesund bleibt?
Perfekt auf den Nährstoffverbrauch der Hunderasse Mops angepasst durch Orientierung am Beutetier:
- feuchtes, frisches Fleischfutter
- mit ausschließlich hochwertigen Proteinen und Fetten
- Lebensmittelqualität
- sehr wenig Kohlenhydrate
- mit 90% Fleischanteil
Hier gibt es das kohlenhydratearme Mops Hundefutter: https://samtohr.com*
ACHTUNG: Wenn man statt den 200 Gramm* Dosen 6 große 810 Gramm Dosen* für 28,02 € kauft, dann reicht es, je nach Mops-Alter, für ca. 23 Tage. Das Futter hält 3 Tage im Kühlschrank und man kann es auch portionsweise einfrieren. So kann man seinen geliebten Mops für ca. 1,22 € pro Tag wirklich gesund und artgerecht ernähren. Es ist am besten, wenn das Futter lebenslang gefüttert wird. Langfristig kann man gut sparen mit dem 6-er Pack mit 6 Dosen* und kommt so auf günstige 58 Cent pro 100 Gramm Futter. Um herauszufinden welche Lieblingssorten Dein Mops hat, lohnt sich das Schnupperpaket*:
Stimmt es wirklich, dass handelsübliches Hundefutter aus Schlachtabfällen besteht?
Wir haben in Deutschland einen sehr hohen Fleischkonsum und es fallen unglaublich viele Schlachtabfälle ab. Diese Abfälle müssen laut Gesetzgebung entweder verbrannt werden oder dürfen zu Hunde- und Katzenfutter verarbeitet werden.
Was passiert? Da wir im Kapitalismus leben, werden diese Abfälle nicht verbrannt. Die Abfälle werden zu Hundefutter verarbeitet. Deswegen ist das Futter so günstig.
Leider bietet die gesetzliche Deklarationspflicht für Hundefutterhersteller „Lücken“, um den Fleischanteil viel höher darzustellen, als er wirklich ist. Wer die Zutatenliste des Hundefutters genau anschaut, findet dort Kohlenhydrate, wie z. B. Nudeln, Getreide und chemisch hergestellte Nährstoffe, die extra hinzugefügt werden.
Besser ist es, den Mops so zu ernähren, wie es die Natur vorgesehen hat: Mit frischem Fleisch, das von Schlachtvieh kommt, das mit frischem grünen Gras gefüttert wird, Wasser in Trinkwasserqualität zu trinken bekommt und auch auf der Weide in der Sonne steht. In Schweden gibt es die typische deutsche Massentierhaltung nicht. In Schweden hat das Schlachtvieh per Gesetz das Recht auf artgerecht Haltung mit frischem Gras, frischem Wasser und Sonne!
Ich rate generell dazu nur Hundefutter zu kaufen, das in Schweden hergestellt wird. Nicht nur, dass die Fleischqualität viel besser ist. Sondern auch, weil sie dort den Schlachttieren keine Antibiotika auf Verdacht verabreichen – wie es hier in Deutschland üblich ist.
Deswegen ist mein Tipp: Lieber hochwertiges Nassfutter aus Schweden kaufen und die Gesundheit deines Mopses bestmöglich unterstützen.
Ein Nassfutter mit bis zu 95% Fleischanteil, hergestellt in Schweden aus Fleisch in Lebensmittelqualität (alle enthaltenen Rohstoffe sind für den menschlichen Verzehr geeignet), mit geringem Kohlenhydrate-Anteil, ohne chemische Zusätze oder Farbstoffe gibt es hier (Klick)*.
Erfahrungsberichte
Beetie und Lulu
Hallo liebe Leute,
unsere Namen sind Beethoven und Lulu, wir sind zwei aufgeweckte Möpse in bestem Alter aus Köln.
Wir können von dem neuen Futter nur schwärmen, jeden Morgen und jeden Abend sind wir ganz verrückt nach unserem Futter und sorgen auch dafür, dass der Futternapf danach immer blitzblank ist. Frauchen sagt, seit wir das neue Futter bekommen geht uns so gut wie nie. Ausserdem findet sie die persönliche Beratung und Betreuung zum Futter einzigartig… Dabei hat Frauchen schon ganz schön was mitgemacht. Verschiedene Trockenfutter und Nassfutter, selbst gekochtes und barfen haben wir ausprobiert. Aber entweder haben wir Allergien bekommen, mochten es nicht oder es war nicht gesund genug. Trotz guter Einteilung haben wir einfach nicht abgenommen. Dank dem hohen Fleisch Anteil und der super Zusammensetzung der Zutaten fühlen wir uns fast wie ein richtiger Wolf und haben endlich und ganz von alleine unser Traumgewicht erreicht, glänzendes Fell bekommen, sind vitaler und fitter. Nie hätten wir gedacht, dass eine Umstellung des Futters so viel erreichen kann, wir sind total happy und hoffen, dass noch mehr tierische Kollegen mit diesem hochwertigen Futter genauso viel Freude haben wie wir.
Hier mehr erfahren zum Futter aus dem Erfahrungsbericht: https://samtohr.com*
SIE FÜTTERN DOSENFUTTER – OH GOTT – WARUM?
Jetzt treffen sie mich fast an einem wunden Punkt – ich war „Dosengegner“ seit der „Chappi – und Loyal – Ära“ meiner „Kinderzeithunde“ von Großmutter, Onkel und Tante .
Das „Zeug“ stank wie die Pest (der Hund danach auch), zog Maden an wie Fliegen und ich schüttelte mich bereits beim Anblick des Dosenöffnens und dem lauten Wort: FRESSI….
Ich selbst beschloss mit zunehmenden Alter – meinen späteren Hunden niemals Hundefutter aus der Dose anzubieten, sondern frisch ( barfen, wie man heute im Sprachgebrauch sagt). So, wie es meine Eltern unseren Hunden gaben. Überwiegend rohes Fleisch, Gemüse, Kräuter und Obst.Freilich, der frische Pansen roch auch nicht nach Chanel Nr. 5, aber die Hunde dünsteten den Geruch nicht weiter aus, im Gegenteil – sie rochen gut nach Hund und entwickelten sich von Kindesbeinen an vorzüglich. Solange ich 2 große Hunde besaß, lief alles prima und mit Mutter Natur – normal eben.
In der Kleinrassenzucht angekommen, lernte ich jedoch die verschiedensten Sorten an Trockenhundefutter der unterschiedlichsten Hersteller sowie Züchter kennen, die mit diesem Hundefutter ihre Welpen groß zogen und welches den Hunden im Entwicklungsbereich bis ins Alter möglichst weiter gefüttert werden sollte.
Ich muss gestehen, ich tat es – ich fütterte trocken – es war ganz einfach, den Hundefuttersack aufzureißen, sauber in den Napf zu füllen und meine kleinen Lieblinge fressen zu lassen – ohne Gestank. Es gab keine Fliegen rund um den Futternapf ( extrem, wenn man auf einem mit Bauernhöfen besiedelten Landstrich wohnt), keinen Platzmangel im Auto – keine Schweinereien im Napf und ums Mäulchen – und die Welpen gediehen rund und vermeintlich prächtig.
Ich glaube, es gibt kein Hundefutter im trockenen Bereich, welches ich nicht im Laufe von zig Jahren bei meinen Hunden, teilweise oder vereinzelt ausprobiert habe. Versprochen wird viel und auch die Tiernahrungsindustrie will leben. Es dauerte eine Weile, aus dieser, fast verfluchten Hundehalter umgreifenden Bequemlichkeit herauszukommen – nein, mich zu überzeugen, diesen Unsinn wieder sein zu lassen ohne gleich einen Metzger als 2. Ehemann zu nehmen.Nebenbei bemerkt, ausschließlich mit Trockenfutter habe ich meine Hunde nie ernährt, da wäre mein schlechtes Gefühl damals noch viel schlechter gewesen – aber ich muss gestehen, 3-4 mal die Woche gab es Trockenfutter, vor allem im Urlaub – und da ausschließlich.
Da ich den südländischen Metzgereien nicht unbedingt blind vertraute und deren „High-Society-Fleisch“ für die Anzahl meiner Hunde nicht bezahlbar gewesen wäre. -Schwein gab es niemals – auch wenn´s dort billig zu erstehen ist.
Da kamen mir und meinem Hirn, Tests der Stiftung Warentest, was z.B. 2 bekannte Billigdiscounter angeht, gerade recht – denn auch das Ausland ist inzwischen in deren festen Hand und so konnte man die Urlaubsration an Hundefutter vor Ort besorgen und im Auto war Platz für andere Dinge. Mit dem Wort „Testsieger“ beruhigte ich, wie viele andere meiner Hundefreunde mein Gewissen, denn ich achtete ja schließlich darauf, dass meine Vierbeiner „gesund“ trocken ernährt wurden.Natürlich besuche ich als Züchter viele Fortbildungen um zu lernen oder umzudenken – immer wieder fand ich mich auf Ernährungsseminaren der verschiedensten Hundefutterfirmen ein und hörte dort, was schlecht und was gut ist.
Es stellten sich im Anschluss eines jeden Informationsabends jedoch immer häufiger für mich viele Fragen.Wieso und warum mache ich das mit dem Trockenfüttern? Wo bekommen wilde Hunde trockenes Futter her? – Isst ein kleiner Hund andere Dinge als ein Großer? Warum fressen Welpen in freier Natur nicht auch Futter mit besonderem Inhalt oder Zusatzstoffen. Wieso gibt es für ältere Hunde Seniorenfutter? Dürfen meine Kinder täglich Pommes essen?
Das Maß war bei mir (endlich) voll, als ich eine Futtermittelveranstaltung besuchte, in der aufmerksam gemacht wurde, dass ein Hund niemals die Menge an Wasser pro Tag aufnehmen kann, die er durch die Fütterung von Trockenfutter braucht, um seinen Wasserhaushalt zu regulieren und dass Welpen krank gefüttert werden, indem man ihnen die trockenen Brocken zur Erleichterung der Futteraufnahme auch noch einweicht. Ich hatte große Bedenken und stellte die Gabe von Trockenfutter sofort ein.
Allerdings bemerkte ich schnell, dass ich in meiner Küche beim Kochen für mein ganzes Rudel ziemlich hart an meine Grenzen stieß, denn schließlich fordert die Familie auch noch das Ihre und kaum einem „Urlaubshundesitter“ ist es zuzumuten, meiner Hunde täglich frisch zu füttern, bzw. sie zu bekochen. Also – wieder ein Problem – und kein kleines.
Passend zu meiner Problematik war, dass mir eine Freundin zu der Zeit erzählte, es gäbe tatsächlich ein Nassfutter auf dem Markt, welches nicht nur 1 „Kuhblickzentimeter“ Fleisch auf 1 kg Dose beinhaltet, sondern dass es aus bis zu 96 % frischem Fleischanteil hergestellt wird und das auch noch in einer chemielosen Qualität, die ich, etwas gewürzt, im Prinzip meiner Familie als Sonntagsmenue vorsetzen könnte . Gar kein übler Gedanke, wenn man erfährt, dass zur Herstellung dieses schwedischen Futters dieselben Kriterien zählen, wie bei Dingen, die zum menschlichen Verzehr produziert werden.Gedanklich war ich schon länger an einer Veränderung, aber hier bot sich mir eine Chance, das Ganze tatsächlich in Angriff zu nehmen und wieder optimal gesund zu füttern. Ich wagte also mit vier meiner Hunde einen Testlauf von 2 Monaten und fütterte das neue Futter.
Zugute kam mir, dass zu dieser Zeit eine meiner Hündinnen, die kurz vorher einen großen Wurf versorgt hatte, Probleme mit ihrer körperlichen Verfassung hatte und ich aus Erfahrung wusste, dass es mindestens 4 Wochen über die Dauer der Tragzeit bedarf, um die Hundemutter nur in etwa zu ihrer ursprünglichen Fitness und ihrem Aussehen zurück zu führen.
Ich begann mit der Ernährungsumstellung und war bereits am Anfang angenehm überrascht, dass keine großartigen negativen Reaktionen auftraten. Natürlich musste sich der Magen-Darmtrakt umstellen. Die Hunde reagierten alle vorteilhafter als ich erwartet hatte, und ich bemerkte positive Veränderungen schon nach der ersten Woche. Die Hunde setzten weniger Kot ab als sonst, was mir bewies, dass das Futter besser verwertet wurde und an meiner Mutterhündin, die zum damaligen Zeitpunkt mehr einem gerupften Huhn, als einem stolzen Mops glich, konnte ich innerhalb der ersten 4 Wochen einen Wandel erleben, den ich so noch nicht hatte feststellen können.
Die Bilder von „vorher“ und „nachher“ sprechen für sich.
Links sehen Sie die Hündin zwei Wochen nach Absetzen der Welpen, gefüttert mit „hochwertigem“ Trockenfutter.
Rechts sehen Sie die Hündin nach sechs Wochen – Fütterung mit dem neuen Futter.
Wenn ich mir die Bilder meiner kleinen Dame anschaue, sehe ich, dass ich mich richtig entschieden habe. Alle meine Hunde bekommen nun „Dosenfutter“, es geht ihnen wirklich richtig gut – und mir jetzt auch.
Danke für diese Erfahrung.
Mopsfidele gesunde Grüße
Petra Kos und die Möpse von Cyrano de Bergerac
Juli 2011
Hier mehr erfahren zum Futter aus dem Erfahrungsbericht: https://samtohr.com*



Das „Zeug“ stank wie die Pest (der Hund danach auch), zog Maden an wie Fliegen und ich schüttelte mich bereits beim Anblick des Dosenöffnens und dem lauten Wort: FRESSI….

